Samstag, 17. November 2007

T165) La mitad del mundo

Ecuador liegt ja, wie der Name schon sagt, am Equator. So habe ich mich aufgemacht diese Linie aufzusuchen.














Die suedliche Hemisphaere links, die noerdliche rechts.














Am Äquator ist man am weitesten vom Erdmittelpunkt entfernt. Wie wir wissen ist die Erde keine runde Kugel sondern an den Polen abgeflacht (Erdrotation). Aufgrund der weiteren Entfernung ist man auch ein paar Prozentchen (?) leichter.

Samstag, 10. November 2007

T157-164) Archipiélago Islas Galapagos

I carried this idea in my mind long before I started my travel to Peru. After I got a "bad" feedback about it I wasn't really sure to realize it - and it will be expensive. But then I got fresh impulses: first Matthias, who applied for the Advenced Padi in Taganga, then Toby who already spent his time on the islands and at last Shannen, who told me the story that she dived with seaturtles, seals, sharks, stingrays a lot's of fishes. Finally enough reasons to get there - to the paradise. Supposing getting a bargain I booked a 4day cruise-trip, starting just on the next day. Because I'd like to do some diving as well I ordered the return-flight 3 days after finishing the cruise-trip. So I arrived 02.11.07, 11h40 local time on the island Baltra. We got picked up by responsibles and two hours later we ate lunch with 14 others on the cruise "Estrella del Mar II" in the port of Puerto Ayora. After lunch we head for a land-tour to visit the "lava tunnel" and the giant tortoise in wildlife on Isla Santa Cruz. Over night the boat brought us to north of the island where we visited "Dragon Hill", territory of the land iguana and different tiny finches. Over noon we shipped to Isla Bartolome with its famous Pinnacle Rock. Here we did some snorkeling: with the smallest penguin on earth (the only penguins which lives in the northern hemisphere). Here I saw my first shark (white tip reef shark) in wildlife. And of cours tons of colourfull fishes :-) Before sunset we climbed to a 105m hill where we had an awesome view. Over night the boat brought us to isla Santa Fe. After breakfest we had a walk on the island where we could take lot's of picures of sea lions. Back on the cruise we had to get ready for snorkeling. My mask had a leak, I had to change it twice. Finally in the water I got company of a seaturtle ;-) The three germans were close to the beach... I wanted to have look what's going on. And there were 5 seals in the shallow water- I could get as close as in the zoo, just amazing (unfortunatly I couldn't picture that)! The water isn't warm and a wetsuit is mandatory. Afer 45min time to leave the water. The boat was ready to sail to isla San Cristobal. The passage was horrible for me. Rough sea, I got a little seasick and felt very weak. After 4hrs it got better. We had a walk in the interpretation center and had a drink on the island. After dinner with cake the engine got started once more to head the boat north. Ultimate destination was "Turtle black cove", where we got the next morning. Here we could see lot's of different rays, white tip reef sharks, seaturtles and hunting blue footed boobies.
With Barbara and Rok from Slovenia I headed back to the Puerto Auora (capital on isla Santa Cruz). In the afternoon we visited the Darwin Research Center and the next day Tortuga Bay. A place with hudreds of marine iguanas and lots of seaturtles swimming in the wild water. In the afternoon we went to "las grietas" a gorge where sweet and salt water mix. The water is deep and you can see fishes as well! The next day we had to say goodbye - Barbara and Rok flew back to Guayacil.
Finally I could arrange the dive -> 07.11.07 a 200hp-boat took course for Isla Floreana south of isla Santa Cruz. I had company of Deborah (Auatralia), Travis (USA) and Elken (Germany) - our divemaster was Pepe. Before we stoped we got some company of dolfins. Travis used the chance to swimm with them. Both dives were just amazing! During the 2nd imersion I discovered several seaturtles, white-tip reef sharks, stingrays and seals :-)






Just added more amazing pictures (by Claudia & compañeras).
Islas Galapagos




From an idea, a dream to reality ... sometimes the way is not that difficult - "just do it"
(thanks for pics&movies Maettu!)

T156) Quito

Nach einem reichen Fruehstueck mit insalata fruta y huevos revueltos (Fruchtsalat, Ruehrei -> selber gemacht) starten wir um den alten Teil von Quito zu besichtigen. Leider regnet es auch hier wie jeden Nachmittag, seit ich in Santa Marta eingetroffen bin. Quito liegt auf gut 2800m und es ist ziemlich frisch.


Quito

T147-155) Popayan, Tierradentro, San Agustin, Ipiales
















Mein Weg muss weiter in den Sueden fuehren - der naechste Halt ist in Popayan. Ich fahr ab Salento mit zwei Maedels aus Canada, die in Popayan eine Woche im Hostal arbeiten wollen. Der Abend beginnt mit einer freudigen Ueberraschung: Thomas (Rastamann aus dem Wallis), den ich auf dem Trek zur vergessenen Stadt kennegelernt - und nochmals in Manizales getroffen habe ist auch da. Wir beschliessen die Vuelta (Rundtour) zu den Graebern in Tierradentro und San Agustin zusammen zu machen. Sein Deutsch, wie mein Franzoesisch sind grottenschlecht - mit Spanisch geht's aber recht gut. Durch seine Kontakte koennen wir 2x bei Locals in El Hato (nahe San Andres de Isimbala) uebernachten. Wir haben auch fuer diese Zeit einen privaten Guide. Anschliessend geht's weiter nach San Agustin. Die Reise dahin nimmt einen ganzen Tag in Anspruch - wir wechseln 3x das Transportmittel. Wir entscheiden uns bei Rene zu uebernachten, einem Schweizer, der hier ein Hostal betreibt. Der folgende Tag wird mir lange in Erinnerung bleiben: Mit 3 Englaendern (2 chicas, 1 chico), 6 Pferden und Pacho unser Guia reiten wir durch die wunderbar gruenen Huegel im Sueden Kolumbiens. Ich meine ich kann mich nicht erinnern, wann ich zum letzten Mal auf einem Gaul gesessen habe: muss wohl Jahrzehnte her sein. Auf alle Faelle hat's riesig Spass gemacht -> gemuetlich oder Galopp (fliegen!) war angenehm...mit Trab fuehlt man sich wie auf einer Ruettelmaschine. Am folgnden Tag waren Wahlen angesagt - heisst: kein Transport (Busfahrt) war moeglich. Peter (Canadier) gesellt sich zu uns und wir besuchen den "parque archelolgico" in San Agustin. Hier gibt es steinalte Skulpturen zu sehen. Am folgenden Tag ging's dann auf einer foltermaessigen Strasse in 6h, 120km (=20km/h) zurueck nach Popayan (hoffentlich die letzte fuer mich).
Thomas muss beim Zahnartzt vorbei, bleibt also noch ein Weilchen in Popayan. Peter und ich machen uns auf Richtung Ipiales, ein Ort gleich noerdlich der Grenze zu Ecuador. Hier bleiben wir eine Nacht, besichtigen die kuehne Cathedrale in der Schlucht und ueberqueren am 31.11.07 die Grenze. Erst nach Sonnenuntergang treffen wir in Quito ein.



Popayan, Tierradentro, San Agustin, Ipiales

Dienstag, 23. Oktober 2007

T139-146) Medellin, Manizales, Valle Cocora (Salento)

Mit dem Nachtbus geht's von Cartagena nach Medellin. Im Zentrum stehen viele Skulpturen von Fernando Botero, der seine Kunst immer mit viel "Fleisch" gestaltet. Am zweiten Tag habe ich mich zum Aussichtspunkt Santo Domings Avios aufgemacht.
Weiter nach Manizales, welches auf ueber 2000m liegt, eingebetet in die "zona cafetera". Der bekante Kaffee "Juan Valdez" kommt aus dieser Region. Auch hier hat es leider viel geregnet. Ausflug zu einer Kaffeeplantage "Hacienda Guayabal" und den Park "Recinto el Pensiamento", wo es viele Pflanzen (Orchideen) zu sehen gab. Ausserdem gibt es hier ein Rum-Museum und eine Schmetterling-Haus.
Auf Empfehlung bin ich dann doch noch nach Salento gefahren - und es hat sich gelohnt. Das Valle Cocora ist wirklich sehenswert: hier wachsen die hoechsten Wachs-Palmen der Welt (ca. 60m hoch).


Medellin, Manizales, Valle Cocora (Salento)


Der Sprechende Papagei auf der Kaffeefarm in Chinchina: "Que rico rico cacao, hahaaa!" -> ein Lacher :-)

Mittwoch, 17. Oktober 2007

T133-138) Cartagena, playa blanca, volcano de lodo

Ich verabschiede mich nach bestander Tauchtheorie in Taganga und nehme den Bus nach Cartagena am 09.10.07.
Cartagena hat viel zu bieten. Eine wunderbare und farbige Altstadt mit unzahligen Einkaufsmoeglichkeiten und Restaurants.
Ich wollte eine Nacht an der "playa blanca" verbringen und pack mir also ein paar Sachen ein bevor ich das Speedboat besteige. Via "Islas del Rosario" (sehr touristisch, nicht so empfehlenswert) gings zum bekannten Strand. Ein spektakulaerer Sonnenuntergang beendete den Tag - einfach wunderbar! Der Fisch bei Hugo schmeckte auch sehr lecker und nach dem abschliessenden Bier gings (wieder einmal) in die amaca (Haengematte).
Aufgrund zweier Tips beendete ich meinen Aufenthalt mit dem Besuch des "volcano de lodo". Ein Schlammvulkan, der zum Baden einlaedt. Ein spezielles Erlebnis, denn man kann einfach nicht sinken, da der Schlamm dichter ist, als dasselbe Volumen Mensch. Man kann sich vorstellen man schwimme in Schokoladencreme, Schlagsahne, Zahnpasta oder eben nur Schlamm...


Cartagena, playa blanca, volcan de lodo



Play blanca: die Sonne ist schon untergegangen - muy tranquilo.



Volcan de lodo: hinein ins Vergnuegen:

T128-132) Ciudad Perdida

La "ciudad perdida" oder the "lost city" ist 3 Tagesmaersche vom naechsten Ort entfernt und liegt im ueberwucherten Gebirge (sierra nevada) suedlich von Santa Marta, sozusagen das Pendant zu Machupicchu in Peru. Nur weniger touristisch und man muss auch viel mehr auf sich nehmen, wenn man nicht einen der Treks (Incatrail, Salcantaytrek) macht. Der Name hat seinen Grund: die Ruinen wurden erst im Jahre 1972 entdeckt. Auf alle Faelle waren die 5 Tage sehr erlebnisreich, obschon es jeden Nachmittag geregnet hat. Ciudad perdida wurde ca. im Jahre 800 von den Tayronas errichtet, wobei der Bau ein gutes Jahrhundert dauerte.

Ciudad perdida